It’s rare that you can get me off my laptop these days being as it is pretty much the hub of everything work-related, creative and social I’m involved with. But when it comes to meddling with the insides of notebooks, or even desktops for that matter, I’m a lot more cautious.
Well – for those of you whore are a little more adventurous, I found a rather useful video tutorial on YouTube today, which offers some sage advice for anyone looking to fit a little bit more RAM inside their Toshiba. Handy… But don’t come back to me if it all goes wrong mind. It may well invalidate the warranty so do make sure to check before you get busy with the screwdriver!
Ganz kurz gab es ja schon mal bei uns ein paar Infos zum Portégé R600, aber heute gab es schon die ersten Berichte und Eindrücke. Zum Beispiel auf tecchannel.de:
Bei einer ersten Inaugenscheinnahme des Gerätes bestätigt sich der Eindruck, das Toshiba insbesondere bei der Stabilität des Leichtgewichtes deutliche Fortschritte gemacht hat.
Mit 1,1 kg ist das R600 zwar etwas ’schwerer’ geworden als das R500, aber das liegt hauptsächlich daran, dass es (vorerst) keine Variante mit leichter SSD Festplatte gibt. Außerdem ist auch der Akku auf 6 Zellen gewachsen, was aber auf jeden Fall die Mobilität erhöhen wird.
Eine wichtige Verbesserung scheint wirklich die erhöhte Stabilität sein, denn auch CHIP Online meint:
Bei einem Treffen mit Toshiba-Vertretern konnten wir uns von der deutlichen Qualitätssteigerung bei der Verarbeitung des Portégé R600 überzeugen. Es ist deutlich steifer als der Vorläufer Portégé R600 aber immer noch extrem teuer. Dafür gibt es kein Notebook, das eine bessere Kombination aus Gewicht, Größe und Ausstattung bietet. Schön finden wir, dass Toshiba mit der Variante Portégé A600 auch Rücksicht auf kleinere Geschäfts-Budgets nimmt.
Mehr Infos findet ihr bei den Artikeln oder ihr schaut morgen nochmal vorbei, dann geht es um die Leistung des R600.
Cet ordinateur portable étonnamment léger est une première mondiale dans de nombreux domaines. Sa conception élégante et ses progrès technologiques sans précédent font passer l’informatique mobile au niveau supérieur en offrant une nouvelle expérience en matière de portabilité et de productivité. Le Portégé R500 est équipé d’un écran avec rétroéclairage LED transréflectif de 12,1 pouces assure une parfaite lisibilité même en plein soleil. Il est idéal pour une utilisation dans pratiquement toutes les conditions d’éclairage : à l’intérieur, il crée une image riche en couleurs d’une qualité remarquable et à l’extérieur, l’écran transflectif utilise la lumière du soleil pour rendre les couleurs et les images plus vraies que nature.
Im Forum von channelpartner.de, wo Händler für Händler Produkte Test, gab es gestern gleich einen doppelten Auftritt für Toshiba. Zum einen wurde das Toshiba Tecra S5-15T getestet und zum anderen musste das Portégé R500 gegen das Fujitsu-Siemens P8010 antreten.
Das Tecra S5-15T hat den Test super gemeistert und es gab keine großen Beanstandung.
Ein leistungsstarkes Business-Notebook, das eigentlich keine Wünsche offen lässt. Lediglich eine integrierte WebCam habe ich vermisst. Außergewöhnlich viel Software, insbesondere die vielen Sicherheitstools machen einen unbefugten Zugriff nahezu unmöglich. Das Notebook kann ich meinen Kunden gerne weiterempfehlen.
Das Portégé R500 und das Fujitsu-Siemens P8010, hatten es bei ihrem Test wesentlich schwerer, denn da wurde ordentlich Kritik geübt, z.B. an den zu großen Netzteilen. Überraschend war dann schon fast das positive Fazit:
Beides sind sehr gute und schöne Geräte die man bedenkenlos kaufen kann, aber unsere Empfehlung, wenn man wirklich mobil auch draußen oder im Zug/Flugzeug am Fenster arbeiten möchte, geht an das Toshiba Portégé R500.
Das Fujitsu-Siemens P8010 hat sich mit einem stark reflektierenden Display, selbst ins aus geschossen.
REGZA Link und WirelessHD- Die kabellose Verbindung
Wie bei den Mini-Beamern, hat sich Toshiba auch bei der neuen REGZA Link Technologie bemüht, ein funktionstüchtiges Vorführmodell mitzubringen (auf dem Bild links). Die Technik ist momentan zwar noch nicht so klein ist wie sie später einmal werden soll (auf dem Bild rechts), aber trotzdem recht beeindruckend. Es lassen sich jede Menge Multimedia Geräte per WirelessHD (4Gbps) zusammen schließen und dann zentral mit einer Fernbedienung verwalten. Es entfallen somit alle Kabel zwischen den Geräten und ein ganz neues Bedienkonzept gibt es auch noch dazu. Das Schema dazu gibt es hier und mehr zu Wireless HD findet ihr beim Medien & Technik Blog.
Das Toshiba Portégé R500 in Einzelteilen und der Faktor -T
Auf der IFA hatte man auch die einmalige Möglichkeit sich die Einzelteile des Portégé R500 anzugucken, da es von Toshiba als “Excellent ECP” ausgezeichnet wurde und deshalb die Besonderheiten beim Aufbau erklärt wurden. Die Auszeichnung wurde auf Grundlage des sogenannten Faktor-T vergeben, der eine Art Benchmark für die Ökobilanz von Produkten ist. Mehr Infos zum Faktor-T findet ihr hier als englischsprachige PDF. Wenn ihr euch eher für das auseinander genommene R500 interessiert ist im CSR-Report auf Seite 51, das ganze nochmal als schematische Abbildung zu finden.
SSD und externe Festplatten
Wie erwartet gab es auch die neuen schicken und robusten externen Festplatten von Toshiba zusehen. Auf den Fotos wirken sie immer recht groß, sind aber in echt sehr handlich und schick. Außerdem wurden noch verschiedenste Speicherkarten und SSD Festplatten Modelle ausgestellt. Die waren natürlich nicht so schick, aber es kommt ja auch auf die inneren Werte an.
SCIB - Der super schnelle Akku
Was ihr da Links sehen könnt sind echte Hightech-Akkus: Sie sind in nur 5 Minuten voll geladen und halten trotzdem noch wesentlich länger halten als herkömmliche Lithium-Ionen-Akkus. Die SCIBs sind nicht ganz neu auf dem Markt und werden zur Zeit schon bei elektrischen Rollern eingesetzt, aber wer weiß vielleicht präsentiert Toshiba zur nächsten IFA schon die ersten Notebooks mit SCIB Akku. Auch Melanie vom Blog ausgefallene-ideen.com , hat im Januar schon von einer Anwendung bei privaten Multimedia-Geräten geträumt. Interessant wäre es auf jeden Fall!
Zu den meisten der hier vorgestellten Technologien, habe ich die Schautafeln abfotografiert, da diese eine gute Übersciht über die Technik vermitteln. Ihr findet diese Bilder, genauso wie alle anderen Bilder, bei unserem Flickr Account.
Wenn ihr noch Fragen oder Anregungen habt, dann hinterlasst bitte einfach einen Kommentar. Ich würde mich freuen.
Bei den Beamern hat Toshiba neben den aktuellen Modellen auch die Design-Studien der zukünftigen Modelle vorgestellt und die sehen nicht nur schick aus, sondern werden bestimmt auch funktionieren. Das ist zu mindesten meine Meinung, nachdem ich ein “Working Modell” des für September 2009 angekündigten 100g Beamers gesehen habe.
Von der Größe ist es schon dem zukünftigen Endprodukt sehr nahe und damit verdammt klein, im etwa so große wie ein Nokia N95. Auch die Leistung war echt beeindruckend: In einem etwa dunkleren Raum, konnte er bei ca. 40 cm Bilddiagonale ein klasse Bild liefern und auch bei ca. 1m Bilddiagonale war die Projektion noch gut zuerkennen.
Man konnte am Toshiba Stand alle aktuellen Notebooks ausgiebig testen, so auch die Gestensteuerung und die Gesichtserkennung. Die Chance hab ich natürlich gleich genutzt und es am Qosmio G50 ausprobiert.
Bei der Gestensteuerung musste man sich natürlich erst kurz an die neue Bedienung gewöhnen, aber durch extra Felder an den Ecken des Bildschirms klappt es schon nach 30 Sekunden ein Film zu auszuwählen, zu starten, zu stoppen und auch wieder zu beenden.
Die Gesichtserkennung hat auch gut funktioniert. Ein neues Gesicht “einzurichten” hat circa drei Minuten gedauert und das Erkennen des Gesichtes zum Einloggen hat bei mir gerade mal 1-2 Sekunden gedauert.
Notebook Test
Ich hatte natürlich keine Zeit die Notebooks ausführlich zutesten, aber der erste Eindruck war schon mal sehr positiv.
Das Gamer-Notebook X300, fällte einem natürlich mit seiner flamm-roten Design als Erstes ins Auge. Es ist wirklich eine mobile Spielstation, mit der man sich sicher für LAN Partys jede Menge Schleppereien ersparen, aber als normales Notebook zum täglichen mit herumtragen ist es schon zu massiv.
Das gleich gilt für das Qosmio G50, was mit riesigem 18,4″ Display und Quad-Core Technologie als Desktopersatz für Multimediafreunde gedacht ist. Wer ein Multimedia-Notebook zum mitnehmen braucht für den gibt es natürlich noch den kleinen Bruder, das Qosmio F50 mit 15.4’’Display.
Für unterwegs eignet sich das Portégé R500 natürlich noch viel besser. Da es auf der IFA leider Probleme mit dem WLAN gab, musste ich glücklicherweise auf einen der ausgestellte R500 zurückgreifen, um live zu berichten. Ich muss sagen: Auf der Tastatur lässt es sich, trotz der kleinen Abmasse, sehr gut schreiben und auch Windows Vista lief ohne Problem, beim Fotos laden und surfen.
XDE Technologie
Ein weiteres Highlight war die Präsentation der XDE Technolgie und des dazu gehörigen Players, den XDE 500. Mit diesem DVD Player werden normale DVDs noch einmal in der Auflösung hochgerechnet, um auch noch auf HD-Fernsehern gut auszusehen. Mehr Infos bei golem.de. Sehr angeregt wird das Thema im Forum von digitalfernsehen.de diskutiert.
Morgen gibt es noch mehr, bis dahin könnt ihr euch noch ein bisschen bei unserem Flickr Account umschauen.
Anyone been at the IFA this week? No, nor I sadly – but happily for talkToshiba we have sent one of our more intrepid bloggers by the name of Tom to the event, to take a look about and see what he could see. Which was an awful lot by all accounts!
Describing the event as ‘absolutely – just absolutely huge’, we could have asked him to provide a run down of everything he had seen and been impressed by… But his fingers would have no doubt fallen off, so I thought I’d just note a few of his, and others highlights – and direct to you to his flickr pictures of the event.
Lifeatmost.com were particularly impressed with the Toshiba Qosmio X300, and have taken some pretty pictures of the powerful gaming machine, while techvideoblog have decided that the Toshiba R500 is still the one for them, saying that the “this business high end Toshiba Laptop has been out for over a year, but it’s still cool to check out”.
“Toshiba’s SD Multi Tool and SD Photo Editor are a nice, touchable surprise” say gizmohacker.com – but one of my favourite photos I’ve seen is the one below of a dismantle Toshiba Portégé R500 taken by our very own Tom. It’s rare you really get behind the (rather attractive) shell of a laptop like this. Take a look, and if you were at the show, do leave us a comment and let us know how you got on.
Das Toshiba Portégé R500 wurde jetzt auch von freenet.de getestet.
Mein persönlicher kleiner Liebling von Toshiba, hat mit 85 von 100 Punkten eine “sehr gute” Leistung gezeigt. Den Testbericht findet ihr hier.
Die getestet Variante R500-11Y ist mit einer 64 GB SSD Festplatte ausgestattet und ist damit nicht nur Stoß unempfindlicher, sondern hat auch eine viel kürzere Datenzugriffszeit.
“Laut einem Test mit dem Programm HD Tune liegt die Zugriffszeit bei diesem Exemplar bei 0,3 Millisekunden (ms). Zum Vergleich: Eine 3,5 Zoll große Samsung SATA-Festplatte mit 7.200 Umdrehungen pro Minute benötigte 14,2 ms. “
Ein weiters interessantes Feature, das mir bis jetzt noch nicht so aufgefallen ist, ist der SIM Karten Schacht im Notebook, um per HSDPA oder UMTS ohne zusätzliches Handy zu surfen.
Ich bin immer wieder überrascht was das kleine Portégé R500 so kann.
Wer mehr wissen möchte, der kann sich den Test bei Freenet angucken oder jede Menge weiter Testberichte bei notebookcheck.com finden.
Le R500 est un ultra portable en puissance. Tout petit, il étonne particulièrement par son poids plume. Doté d’une bonne autonomie et d’un écran adapté, il pourra vous accompagner partout. Cependant son prix le réserve à une clientèle fortunée ou aux professionnels qui pourront se contenter de ses faibles performances.
Design et finition
Au premier contact, on est surpris par le poids du R500 au point même de croire qu’il s’agit d’une coque vide destinée aux présentations. Il n’en est rien, avec 770 grammes sur la balance, c’est l’ultra portable par excellence. Très fin et peu encombrant, vous pourrez le glisser très facilement dans n’importe quel sac ou le porter à la main. Côté look c’est du sérieux avec une coque grise très sobre. L’écran 12,1 pouces est parfaitement adapté à un usage nomade. A la clef, l’absence notable de reflets et une lecture sans gêne en plein soleil. En revanche, le rendu des couleurs est un peu froid et les noirs sont plus proches du gris.
Plus ici
OK – so we all know that Toshiba’s Toshiba Portege R500 weighs less than 2 pounds (1.72 to be precise), and the fact that it’s lighter than the much lauded Apple MacBook. But how does it fare in all other respects?
Well – for those whose eye’s are a touch weary after a long day at the computer, allow the soft visuals and gentle words of our pals at logictv.com take you through the benefits, and otherwise, of this notebook.
This computer “offers the latest bells and whistles in an ultra-portable laptop with lightweight frame”, although there is an Achilles Heel – in terms of performance… To find out more just click ‘play’ below.
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